Die Sprengungen im Tunnel Götschka nehmen alle UnterweitersdorferInnen mehr oder weniger wahr. Für den Vortrieb der beiden Tunnelröhren findet regelmäßig je Röhre ca. alle 4 Stunden eine Sprengung statt. Im UVP-Verfahren wurde für den Tunnelbau ein 24 Stunden Betrieb erlaubt. Die unangenehmen Erschütterungen bzw. Lärmbelästigungen werden für die Anrainer weniger, je weiter der Vortrieb fortschreitet. Der Ort der Sprengung entfernt sich vom Portalbereich, somit kann man von einer spürbaren Verbesserung ausgehen. Der Vortrieb der beiden Röhren im Tunnel Götschka wird voraussichtlich bis Ende 2013 dauern. Falls jemand Probleme mit den Auswirkungen der Sprengungen hat – enorme Erschütterungen, Beschädigungen etc. bitte direkt mit dem Ombudsmann der S10, Hr. Egon Drabek (0664 / 8330 777, ombudsmanns10@asfinag.at) Kontakt aufnehmen.